Mobiles Impulsschweißgerät
Mobiles Impulsschweißgerät
max. Schweißnaht 320mm
881,32 €/Stück* (Netto 740,60 €/Stück)
Heißsiegelzange | konstant beheizt
Heißsiegelzange | konstant beheizt
Schweißnahtlänge wählbar: 300mm, 400mm
ab 618,80 €/Stück* (Netto 520,00 €/Stück)
Schweißnahtlänge
Mobiles Impulsschweißgerät | gebraucht | generalüberholt
Mobiles Impulsschweißgerät | gebraucht | generalüberholt
gebraucht, generalüberholt, 6 Monate Gewährleistung, max. Schweißnaht 320mm
377,53 €* (Netto 317,25 €)

Beschreibung

Mobile Folienschweißgeräte (handgeführte Schweißzangen) sind die erste Wahl, wenn Folien, Säcke oder großformatige Barrier- und Schutzverpackungen direkt am Packgut sicher verschlossen werden müssen. Besonders bei Aluminium-Barrierefolien, großen 3D-Hauben oder Container-/Kistenverpackungen ist ein hermetischer Wärmesiegelverschluss oft unverzichtbar, damit Feuchtigkeit und Sauerstoff nicht in die Verpackung gelangen.

Handsiegelzange Anwendung

Typische Anwendungsmöglichkeiten

  • Korrosionsschutz-Verpackung von Maschinen, Ersatzteilen, Elektronik, Automotive- und Exportgütern (Barrierefolie + Trockenmittel + hermetische Siegelnaht)
  • Trockenprodukt-Schutz gegen Feuchte-/Sauerstoffeintrag sowie gegen Geruchsübertrag (z. B. Pulver, Granulate, Flocken, Hygroskopika)
  • Großformate wie 3D-Barrierehauben, Kisten- und Palettenverpackungen, Containerliner oder Folienzuschnitte, die nicht in Tischgeräte passen
  • Beutel/Sack-Verschluss aus Thermoplasten (z. B. PE, PP, je nach Gerät auch PVC) im Lager, Versand, Produktion
  • Prozessverpackung mit Absaugung/Vakuum: erst teilversiegeln, Luft entnehmen, dann Endnaht setzen

Warum bei manchen Anwendungen unverzichtbar?

  • Dichtheit entscheidet über Schutzwirkung: Barrierefolien können ihre Schutzfunktion nur ausspielen, wenn die Naht fachgerecht wärmegesiegelt ist.
  • Korrosion beginnt früh: In Klimaschutz-Verpackungen wird häufig angestrebt, die Luftfeuchte im Pack dauerhaft deutlich niedrig zu halten – dafür braucht es einen wirklich dichten Verschluss.
  • Klebeband/Adhesive sind keine Alternative: In sensiblen Anwendungen kompromittieren unzulässige Klebe- oder Tape-Lösungen die Integrität der Verpackung.
  • Flexibel am Packstück arbeiten: Bei großen Hauben, Kisten oder Containern kommen Sie mit stationären Geräten oft nicht ergonomisch oder gar nicht an die Nahtbereiche.

Praxisbeispiel: Barrierehaube auf Maschine (Kisten-/Exportverpackung)

  1. Boden-/Basissheet in die Kiste legen, Trockenmittel einbringen, 3D-Barrierehaube über das Packgut ziehen.
  2. Haube mit dem handgeführten Schweißgerät an das Basissheet teilversiegeln (Öffnung für Absaugung lassen).
  3. Restluft kurz vor der Endnaht absaugen (nicht „überziehen“), anschließend Endnaht setzen.
  4. Außenverpackung (z. B. Holzkiste) montieren – Klimaschutz innen, mechanischer Schutz außen.

Auswahlhilfe: Welches Gerät passt zu Ihrer Anwendung?

  • Material: Aluminium-Barrierefolie vs. Thermoplaste (PE/PP/PVC) – das bestimmt Temperatur-/Impulsprinzip und Siegelparameter.
  • Nahtbild & Kontrolle: Breitere, klar erkennbare Siegelränder sind bei Barrierefolien häufig gewünscht (Nahtprüfung/Integrität).
  • Backenlänge: Je länger die Siegelnaht pro Hub, desto schneller schließen Sie große Hauben und Kistenliner.
  • Arbeitsumgebung: Handhabung am Packgut, Ergonomie, Kabelmanagement, ggf. Einsatz am Exportpackplatz.
  • Prozess: Reiner Verschluss oder Verschluss mit Absaug-/Vakuumschritt (Teilnaht + Endnaht).

Beratung & technischer Service

Wir unterstützen Sie bei der Auswahl des passenden Geräts und der richtigen Siegelparameter – abgestimmt auf Material, Folienaufbau, Nahtanforderung und Ihren Prozess. Auf Wunsch liefern wir Anwendungsberatung (z. B. Barrierefolie + Trockenmittel + Indikator) sowie technischen Service rund um Wartung, Reparatur und Ersatz-/Verschleißteile, damit Sie dauerhaft reproduzierbare, dichte Siegelnähte erreichen.

Handsiegelzange im Einsatz

Zuletzt angesehen